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		<title><![CDATA[Claudia´s Blog]]></title>
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		<description><![CDATA[Willkommen auf meinem Blog! Hier beantworte ich eure Fragen rund um die Matura und teile meine Tipps und Tricks für den Erfolg.]]></description>
		<language>DE</language>
		<lastBuildDate>Sun, 15 Dec 2024 07:14:00 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Algebra]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Algebra"><![CDATA[Algebra]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000F"><h1 class="imHeading1">Thema: Algebra</h1><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Welche Zahlenmengen gibt es? </b></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><div>• Natürliche Zahlen: <span class="fs12lh1-5">ℕ </span>= {0, 1, 2, 3, 4, …}</div><div>Hinweis: Manchmal wird die Null aus der Zahlenmenge der natürlichen Zahlen ausgeschlossen. <span class="fs12lh1-5">ℕ</span>* = {1, 2, 3, 4, … }</div><div> </div><br><div>• Ganze Zahlen: <span class="fs12lh1-5">ℤ</span> = {…, -3, -2, -1, 0, 1, 2, 3, …}</div><br><div>• Rationale Zahlen: <span class="fs12lh1-5">ℚ</span> = {-½; <span class="fs14lh1-5">⅓ </span>; 0,666…; 2,25; …}</div><div>Hinweis: Rationale Zahlen kann man als Bruch schreiben und sind periodische oder endliche Dezimalzahlen.<br> <!--[endif]--></div><br><div>• Irrationale Zahlen: <span class="fs12lh1-5">𝕀 </span>= {√2; <span class="fs12lh1-5">𝒆</span>; π, …}</div><div>Hinweis: Irrationale Zahlen sind unendliche nicht periodische Dezimalzahlen.<br> <!--[endif]--></div><br><div>• Reelle Zahlen: <span class="fs12lh1-5">ℝ</span> = <span class="fs12lh1-5">ℚ</span> <span class="fs12lh1-5">⋃</span> <span class="fs12lh1-5">𝕀</span></div><div>Hinweis: Die reellen Zahlen bestehen aus den rationalen Zahlen und den irrationalen Zahlen.</div> <br><div>• Komplexe Zahlen: <span class="fs12lh1-5">ℂ</span></div><div>Hinweis: Die komplexen Zahlen beinhalten nicht nur alle reellen Zahlen, sondern auch die imaginären Zahlen. z.B.: -i</div></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-6" src="https://maturastar.com/images/thema-algebra-venn-diaramm.webp" alt="Algebra" title="Algebra" width="592" height="298" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><div><b><span class="fs14lh1-5">Grundbegriffe</span></b><span class="fs14lh1-5"> </span></div><br><div><span class="fs14lh1-5"> </span></div><div>• <b><u>Variable</u></b>: Eine Variable ist eine Unbekannte. Traditionell gesehen verwenden wir in der Mathematik meist Kleinbuchstaben, die als Platzhalter für beispielsweise eine Zahl dienen kann oder einen mathematischen Ausdruck wie einen Term. z.B.: a, b, x, y, …</div><div><br></div><div><!--[if !supportLists]-->• <b><u>Term</u></b>: Ein Term steht für einen sinnvollen mathematischen Ausdruck, der mit Zahlen, Variablen, Rechenzeichen und Klammern verbunden werden kann. z.B.: 2a + b <span class="ff1"></span><b><i><u>Achtung</u></i></b>: Wird der Term zur Probe beispielsweise in eine Gleichung eingesetzt, so muss dieser Term oft in eine Klammer gesetzt werden! <span class="ff1"></span><span class="fs6lh1-5 ff1"></span>Man unterscheidet:</div><br><div><span class="fs12lh1-5">👉</span><span class="fs12lh1-5 cf1"> </span><!--[endif]-->Monom = eingliedriger Term, z.B. 7b</div><div><span class="fs12lh1-5">👉</span><span class="fs12lh1-5 cf1"> </span><!--[endif]-->Binom = zweigliedriger Term, z.B. 7b - 4</div><div><span class="fs12lh1-5">👉</span><span class="fs12lh1-5 cf1"> </span>Polynom = mehrgliedriger Term, z.B. 7b - 4 + 6c</div><br><div>Sobald man beispielsweise mit einer Flächenformel rechnet, handelt es sich hierbei um ein Rechnen mit Termen. Terme können mit den vier Grundrechnungsarten verbunden werden, aber man kann auch gemeinsame <b><u>Faktoren herausheben</u></b>. </div><div><br></div><div><!--[if !supportLists]-->• <b><u>Gleichung</u></b>: Eine Gleichung ist eine mathematische Aussage. Dabei werden <b><u>zwei</u></b> Terme gleichgesetzt. z.B.: 5 = a·b &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;oder &nbsp;&nbsp;&nbsp;3 = 5x + 2</div><div><br></div><div><!--[if !supportLists]-->• <b><u>Gleichungssystem</u></b>: Ein Gleichungssystem besteht aus mehreren/verschiedenen Gleichungen und Variablen.</div> <br><div><!--[if !supportLists]-->• <b><u>Ungleichung</u></b>: Der Unterschied zwischen einer Gleichung und einer Ungleichung liegt an der Verwendung eines <b>Relationszeichens</b>. Eine Gleichung wird mit einem „=“ verbunden, eine Ungleichung hingegen mit einem der folgenden Relationszeichen: &lt; („kleiner als“), &gt; („größer als“), ≤ („kleiner oder gleich“), ≥ („größer oder gleich“)<span class="ff1"></span><br><span class="ff1"> </span>z.B.: 3x ≥ 6 <span class="fs12lh1-5">➔</span> x ≥ 2 <span class="fs12lh1-5">➔ </span>alle Zahlen die 2 oder größer als 2 sind, sorgen für eine wahre Aussage der Ungleichung. Probe für x = 5: &nbsp;&nbsp;&nbsp;3∙5 ≥ 6 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="fs12lh1-5">➔</span> 15 ≥ 6 &nbsp;&nbsp;w.A. <span class="ff1"></span><span class="fs6lh1-5 ff1"></span><br><span class="fs6lh1-5 ff1"> </span><b><span class="cf2"><span class="imUl">Achtung!</span> </span></b>Bei Multiplikation oder Division durch eine negative Zahl <b><u>ändert</u></b><u> sich das Relationszeichen!</u> z.B.: (-3)x ≥ 6 <span class="fs12lh1-5">➔</span> x ≤ -2 <span class="fs12lh1-5">➔</span> alle Zahlen die -2 oder kleiner als -2 sind, sorgen für eine wahre Aussage der Ungleichung. <span class="ff1"></span>Probe für x = -4: &nbsp;&nbsp;&nbsp;(-3)∙(-4) ≥ 6 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="fs12lh1-5">➔</span> 12 ≥ 6 &nbsp;&nbsp;w.A.</div><div><br></div><div><!--[if !supportLists]-->• <b><u>Äquivalenz</u></b>: Spricht man von einer Äquivalenz, so meint man die Gleich<b>wert</b>igkeit mehrerer mathematischer Aussagen. Werden z.B. beide Seiten einer Gleichung mit derselben Zahl addiert, so sprechen wir in der Mathematik von einer Äquivalenzumformung.<span class="ff1"></span>Beispielsweise ist die Gleichung 2x = 5 äquivalent mit der Gleichung 4x = 10, da für die zweite Darstellung die erste Gleichung mit der Zahl 2 multipliziert wurde.</div><div><br></div><div><!--[if !supportLists]-->• <b><u>Grundmenge</u></b> <span class="ff2">𝔾</span>: Die Grundmenge bestimmte alle Ausdrücke (z.B. Zahlen), die grundsätzlich für die vorhandenen Variablen eingesetzt werden können. z.B.: <span class="fs12lh1-5">𝔾</span> = <span class="fs12lh1-5">ℝ</span></div><div><br></div><div><!--[if !supportLists]-->• <b><u>Definitionsmenge</u></b> <span class="fs12lh1-5">𝔻</span>: Die Definitionsmenge bestimmt jene Werte und Zahlen, für die eine Variable eingesetzt werden <b><u>darf</u></b>! Das bedeutet, die Definitionsmenge muss nicht deckungsgleich mit der Grundmenge sein. <span class="ff1"></span>z.B. Die Grundmenge kann als <span class="ff2">𝔾</span> = <span class="ff2">ℝ</span> bestimmt werden, das bedeutet die Grundmenge <span class="ff2">𝔾</span> beinhaltet alle reelle Zahlen, die Zahl Null ist ebenso eingeschlossen, <b>aber</b> bei einem Bruch der 1/x lautet darf für „x“ <u>keine</u> Null eingesetzt werden, da die Division durch Null unmöglich ist (es können nicht 10 Zuckerl auf 0 Kinder aufgeteilt werden). Eine Definitionsmenge muss also sinnvoll sein.<span class="ff1"></span>z.B.: <span class="fs12lh1-5">𝔻</span> = <span class="fs12lh1-5">ℝ</span> <b><span class="cf2">\</span></b> { 0 } —&gt; Man darf alle reellen Zahlen in die Gleichung oder Ungleichung einsetzen <span class="cf2">ohne</span> (= backslash) der Zahl Null.</div><div><br></div><div><!--[if !supportLists]-->• &nbsp;<b><u>Lösungsmenge</u></b> <span class="fs12lh1-5">𝕃</span>: Die Lösungsmenge enthält jene Zahlen aus der Grund- bzw. Definitionsmenge, die beim Einsetzen in die Gleichung oder Ungleichung eine Aussage ergeben. Es können auch mehrere oder gar keine Zahlen in der Lösungsmenge enthalten sein. Es gibt 3 Fälle: z.B.</div><div><!--[if !supportLists]-->1. <!--[endif]-->x<sup>2</sup>= 9 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="fs12lh1-5">𝕃</span> = {-3, 3}, weil (-3)<sup> 2</sup> als auch 3<sup>2</sup> ergeben 9</div><div><!--[if !supportLists]-->2. Erhält man am Ende der Gleichung 2 = 2 so ist dies eine wahre Aussage und die Lösungsmenge ist <span class="fs12lh1-5">𝕃</span> = <span class="fs12lh1-5">ℝ </span>(oder welche Grundmenge zugrunde liegt)</div><div><!--[if !supportLists]-->3. Erhält man am Ende der Gleichung 0 = 2 so ist dies eine falsche Aussage und die Lösungsmenge ist leer —&gt; <span class="fs12lh1-5">𝕃</span> = { }</div><div>All diese 3 Fälle können auch grafisch dargestellt und erklärt werden!</div><br><div><span class="fs14lh1-5"> </span></div> <br><div><br></div><div><b><span class="fs14lh1-5">Verknüpfung von Mengen</span></b></div><div><b><span class="fs14lh1-5"> </span></b></div><br><div><span class="fs12lh1-5">Man kann Zahlenmengen miteinander verknüpfen. Daraus ergeben sich neue Mengen:</span></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span></div><br><b><ul><li><b><span class="fs12lh1-5">Durchschnittsmenge</span></b><span class="fs12lh1-5"> = gesprochen „A geschnitten B“ = A </span><span class="fs12lh1-5">∩</span><span class="fs12lh1-5"> B</span></li></ul></b></div><div><div><b><span class="fs19lh1-5"><br></span></b></div><div><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/algebra-verknuepfung-von-mengen-1.webp" alt="Algebra" title="Algebra" width="474" height="226" /><b><span class="fs19lh1-5"><br></span></b></div><div><br></div><div><ul><li><b><span class="fs12lh1-5">Vereinigungsmenge</span></b><span class="fs12lh1-5"> = gesprochen „A vereinigt B“ = A </span><span class="fs12lh1-5 ff2">∪</span><span class="fs12lh1-5"> B</span></li></ul></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://maturastar.com/images/algebra-verknuepfung-von-mengen-2.webp" alt="Algebra" title="Algebra" width="472" height="206" /><br></div><div><br></div><div><ul><li><b><span class="fs12lh1-5">Differenzmenge</span></b><span class="fs12lh1-5"> = gesprochen „A ohne B“ = A </span><span class="fs12lh1-5 ff2">∖</span><span class="fs12lh1-5"> B</span></li></ul></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://maturastar.com/images/algebra-verknuepfung-von-mengen-3.webp" alt="Algebra" title="Algebra" width="465" height="204" /><br></div><div><br></div><div><ul><li><b><span class="fs12lh1-5">Komplementärmenge</span></b><span class="fs12lh1-5"> = A’ = wenn A ein Teil einer Grundmenge G ist </span></li></ul><span class="fs12lh1-5"> </span><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br><span class="fs12lh1-5"> </span><!--[endif]--></div><div><img class="image-4" src="https://maturastar.com/images/algebra-verknuepfung-von-mengen-4.webp" alt="Algebra" title="Algebra" width="461" height="255" /><br></div><div><br></div><div><ul><li><b><span class="fs12lh1-5">Teilmenge</span></b><span class="fs12lh1-5"> = alle Elemente von A sind auch Elemente von B = A </span><span class="fs12lh1-5">⊆</span><span class="fs14lh1-5"> B</span></li></ul><span class="fs14lh1-5"><br> </span><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><img class="image-5" src="https://maturastar.com/images/algebra-verknuepfung-von-mengen-5.webp" alt="Algebra" title="Algebra" width="448" height="284" /><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 07:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Lineares Gleichungssystem]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Gleichungen"><![CDATA[Gleichungen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000010"><h1 class="imHeading1">Thema: Lineares Gleichungssystem</h1><div><div class="imTALeft"><div><span class="fs12lh1-5"><b>Was ist ein lineares Gleichungssystem? </b></span></div><div>Ein lineares Gleichungssystem besteht aus mind. zwei linearen Gleichungen mit mind. <span class="fs12lh1-5">zwei unbekannten Variablen. Die Anzahl der unbekannten Variablen, die berechnet </span><span class="fs12lh1-5">werden sollen, geben Auskunft darüber, wieviele Gleichungen für das Gleichungssystem </span><span class="fs12lh1-5">benötigt werden.</span></div><div>z.B.: Es sollen die beiden unbekannten Variablen „a“ und „b“ berechnet werden, also <span class="fs12lh1-5">werden zwei Gleichungen benötigt.</span></div><div>I: &nbsp;&nbsp;8 = 16a - 4b &nbsp;</div><div>II: &nbsp;0 = 4a - 2b </div><div>Diese beiden Gleichungen ergeben sich in der Regel aus der jeweils gegebenen <span class="fs12lh1-5">Textaufgabe. Löst man dieses lineare Gleichungssystem händisch oder mithilfe </span><span class="fs12lh1-5">technologischer Unterstützung (Geogebra oder beispielsweise dem Taschenrechner „Ti </span><span class="fs12lh1-5">nspire CX II-T CAS“), so erhält man als Lösung:</span></div><div><span class="imUl">a = 1, b = 2 </span></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Wie kann ein Gleichungssystem gelöst werden? &nbsp;</b></span></div><div>Um ein Gleichungssystem zu lösen, gibt es folgende Verfahren bzw. Möglichkeiten: &nbsp;</div><div>1. Gleichsetz(ungs)verfahren </div><div>2. Einsetzverfahren </div><div>3. Eliminationsverfahren (= Additionsverfahren = Subtraktionsverfahren) </div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten der Gleichungssysteme:</b></span></div><div><div>1. Gleichsetz(ungs)verfahren </div><div><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/lineares-gleichungssystem1.webp" alt="Lineares Gleichungssystem" title="Lineares Gleichungssystem" width="773" height="869" /><br></div></div><div><div>2. Einsetzverfahren</div></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/lineares-gleichungssystem2.webp" alt="Lineares Gleichungssystem" title="Lineares Gleichungssystem" width="714" height="995" /><br></div><div><br></div><div><div>3. Eliminationsverfahren </div><div>(= Additionsverfahren &nbsp;</div><div>= Subtraktionsverfahren)</div></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://maturastar.com/images/lineares-gleichungssystem-3.webp" alt="Lineares Gleichungssystem" title="Lineares Gleichungssystem" width="712" height="870" /><br></div><div><br></div><div><br></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 20:21:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Lineare Gleichung]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Gleichungen"><![CDATA[Gleichungen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000017"><div><h1 class="imHeading1">Thema: Lineare Gleichung</h1></div><div><b class="fs14lh1-5">Was ist eine lineare Gleichung? &nbsp;&nbsp;</b></div><div><span class="fs12lh1-5">Setzt man zwei Terme gleich, so entsteht eine Gleichung. Das charakteristische Merkmal der linearen Gleichung ist, dass die Unbekannte <b>nur </b>in erster Potenz vorkommt, also „hoch eins“, das im Normalfall nicht angeschrieben wird.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Beispiele: </span></div><div><span class="fs12lh1-5">s = v ∙ t &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;oder &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(4x - 5) ∙ 3 = -5 &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5">37,40 = a ∙ 2 &nbsp;&nbsp;oder &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;x = (5 - 2) ∙ 0,5 </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Die allgemeine Deﬁnition zur linearen Gleichung lautet: &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5">a ∙ x + b = 0 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;a, b ∊ ℝ &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;und &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;a ≠ 0 &nbsp;</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"><br></span></div><div><b class="fs14lh1-5">Die Lösungen einer lineare Gleichung &nbsp;</b></div><div><span class="fs12lh1-5">Wird eine Gleichung gelöst, so gibt es drei verschiedene Lösungen.</span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"><br></span></div><div><b><span class="fs12lh1-5 cf1">1. Lösungsmöglichkeit: </span></b></div><div><span class="fs12lh1-5">Die Variable, die zu berechnen ist, erhält einen Wert. &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5">z.B.: &nbsp;&nbsp;<b>37,40 = a ∙ 2 </b></span></div><div><b class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="imUl">a = 18,7</span></b></div><div><span class="fs12lh1-5">Das bedeutet, die Gleichung hat eine Lösung und wir schreiben an: 𝕃 = { 18,7 } </span></div><div><br></div><div><span class="cf1"><b>2<span class="fs12lh1-5">. Lösungsmöglichkeit &nbsp;</span></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Beim Versuch zum Lösen der Gleichung, entsteht eine falsche Aussage. &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5">z.B.: &nbsp;<b>3x + 3 = 3x + 8 &nbsp;</b></span></div><div><b class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="imUl"> 0 = 5 &nbsp;&nbsp;&nbsp;f.A.</span></b></div><div><span class="fs12lh1-5">0 = 5 ist eine falsche Aussage ! Das bedeutet, dass es keine Lösung für die Variable „x“ gibt. Wir &nbsp;schreiben an: 𝕃 = { } </span></div><div><b><span class="fs12lh1-5 cf1"><br></span></b></div><div><b><span class="fs12lh1-5 cf1">3. Lösungsmöglichkeit: &nbsp;</span></b></div><div><span class="fs12lh1-5">Beim Versuch zum Lösen der Gleichung, entsteht eine wahre Aussage. &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5">z.B.: &nbsp;&nbsp;<b>3x + 3 = 3x + 3 &nbsp;</b></span></div><div><b class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="imUl">0 = 0 &nbsp;&nbsp;&nbsp;w.A.</span></b></div><div><span class="fs12lh1-5">0 = 0 ist eine wahre Aussage! Das bedeutet, dass alle Zahlen für die Variable „x“ als Lösung &nbsp;eingesetzt werden dürfen. Wir schreiben an: 𝕃 = ℝ </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTACenter"><b><span class="fs12lh1-5 cf1">Merke: Lineare Gleichungen haben eine, keine </span></b></div><div class="imTACenter"><b><span class="fs12lh1-5 cf1"> oder unendliche viele Lösungen.</span></b></div><div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"><b><br></b></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b>Bewegungsaufgaben</b></span></div></div><div><div><span class="ff1">Hierbei geht es um Textaufgaben mit Bewegung von Fahrzeugen, Menschen oder Ähnlichem. Im ersten Schritt muss geklärt werden, ob sich die Bewegung aufeinander zubewegt oder die Fahrzeuge beispielsweise einander folgen. Diese </span><b><u><span class="ff1">zwei Möglichkeiten </span></u></b><span class="ff1">habe ich hier dargestellt: </span></div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">1.</span><span class="ff1"> </span><span class="ff1">Die beiden Fahrzeuge bewegen sich </span><b><span class="ff1">aufeinander</span></b><span class="ff1"> zu. Dann ergibt die Summe der beiden Einzelstrecken bis zum Treffpunkt die </span><u><span class="ff1">gesamte Strecke </span><i><span class="ff1">s</span></i></u><span class="ff1"> oder Entfernung zwischen beispielsweise zwei Orten. </span><br><span class="ff1"> </span><span class="ff1">z.B.: Zwei Radfahrer starten um 8 Uhr an den zwei verschiedenen Orten A und B, die voneinander 130 km entfernt sind. Der erste Radfahrer hat eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 20 km/h, der andere fährt mit 25 km/h. Die beiden Radfahrer starten genau ein den jeweils entgegengesetzten Orten. Wann treffen sich die beiden und wie weit sind sie von Ort A entfernt?</span><br> <span class="fs12lh1-5">➔</span><span class="ff1"> Strecke von Radfahrer 1 + Strecke von Radfahrer 2 = Gesamtstrecke 130 km</span></div> &nbsp;<div><!--[if !supportLists]--><span class="ff1">2.</span><span class="ff1"> </span><span class="ff1">Die beiden Fahrzeuge fahren hintereinander her, bis der eine den anderen eingeholt hat. Beispielsweise fährt der Radfahrer langsamer, startet früher und wird von einem Auto später eingeholt. In diesem Fall ist also zu beachten, ob die Fahrzeuge gleichzeitig oder zu verschiedenen Zeiten starten. Die Strecke, die beide Fahrzeuge zurücklegen ist jedoch gleich!</span><br><span class="ff1"> </span><span class="ff1">z.B.: Ein Inlineskater startet um 8:30 Uhr mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 km/h. Aufgrund einer Wette startet die Freundin mit dem Fahrrad und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h zwei Stunden später vom gleichen Ort. Wann holt wird der Inlineskater eingeholt?</span><br> <span class="fs12lh1-5">➔</span><span class="ff1"> Strecke vom Inlineskater = Strecke von Radfahrerin</span></div> &nbsp;<div><span class="ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="ff1">Bei den Bewegungsaufgaben arbeitet man stets mit der Formel: </span><b><span class="ff1">s = v ∙ t </span></b></div> &nbsp;<div><span class="ff1">[s = Weg/Strecke, v = Geschwindigkeit, t = Zeit]</span></div> &nbsp;<div><span class="ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="ff1">Bei Bewegungsaufgaben bleibt die (durchschnittliche) Geschwindigkeit stets konstant. Man kann die Formel der Bewegungsaufgaben daher auch mit der linearen Funktion vergleichen, in der an der Position von „v“ die Steigung „k“ ersetzt wird, die ebenso in der linearen Funktion konstant ist. </span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/umrechnung-geschwindigkeit.webp" alt="Lineares Gleichungssystem" title="Lineares Gleichungssystem" width="447" height="180" /><br></div> &nbsp;<div><span class="ff1"> </span></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 15:21:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Funktionen]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Funktionen"><![CDATA[Funktionen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000011"><h1 class="imHeading1">Thema: Funktionen</h1><div><br></div><div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Was ist eine Funktion? &nbsp;</b></span></div><div>Eine Funktion ist eine eindeutige Zuordnung zweier Größen. Der Wert der einen Größe <span class="fs12lh1-5">(z.B. x) wird genau einem Wert der zweiten Größe (z.B. y) zugeordnet. Die erste Größe ist </span><span class="fs12lh1-5">dabei die unabhängige Größe und stellt in der Regel das „x“ dar (entspricht im </span><span class="fs12lh1-5">Koordinatensystem der x-Achse), die zweite Größe ist die abhängige Größe von „x“ und </span><span class="fs12lh1-5">stellt in der Regel das „y“ dar (entspricht im Koordinatensystem der y-Achse), das daher</span></div><div>auch für den Ausdruck „f(x) = y“ steht. Das „y“ ist abhängig von „x“ —&gt; daher f(x) (man <span class="fs12lh1-5">spricht: f „von“ x)</span></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Was ist der Unterschied zwischen einer abhängigen und unabhängigen Variable?</b></span></div><div>• Die Menge aller Zahlen, die man für die unabhängigen Variablen einsetzen darf, nennt <span class="fs12lh1-5">man Definitionsmenge 𝔻.</span></div><div>• Die Menge aller zahlen, die man für die abhängigen Variablen einsetzen darf, nennt <span class="fs12lh1-5">man Wertemenge 𝕎.</span></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Welche anderen Ausdrücke gibt es für „x“ und f(x)? </b></span></div><div>• Die unabhängige Variable x wird auch als Stelle oder Argument bezeichnet. </div><div>• Die abhängige Variable f(x) wird auch als Funktionswert bezeichnet. </div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b>Was ist eine Funktion? Was ist KEINE Funktion?</b></span></div></div><div><div>„g“ ist ein Funktionsgraph. </div><div>„h“ ist kein Funktionsgraph, weil es x-Werte <span class="fs12lh1-5">gibt, denen zwei y-Werte zugewiesen werden </span><span class="fs12lh1-5">können. Damit handelt es sich um keine </span><span class="fs12lh1-5">eindeutige Zuordnung mehr.</span></div><div> </div></div><div><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/Was-ist-eine-Funktion.webp" alt="Funktionen" title="Funktionen" width="438" height="543" /></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 20:23:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Potenz- und Polynomfunktionen]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Funktionen"><![CDATA[Funktionen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000018"><div><h1 class="imHeading1">Thema: Potenz- und Polynomfunktionen</h1></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Was ist eine Potenz?</u></b></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs13lh1-5">Eine Potenz ist ein Produkt von mehreren gleichen Faktoren. Die Hochzahl gibt dabei an, wie oft die Basis multipliziert wird.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs13lh1-5"><u>Beachte</u>: Die Hochzahl bzw. der Exponent darf auch negativ sein!</span></div></div><div class="imTAJustify"><img class="image-2" src="https://maturastar.com/images/Potenz.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="413" height="176" /><span class="ff1"><br></span></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTAJustify"><div><span class="fs12lh1-5">z.B. 4<sup>3</sup> = 4 ∙ 4∙ 4 = 64</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Bei dieser Rechnungsart handelt es sich um das <b>Potenzieren</b>. Dabei gilt, dass immer vor allen anderen Rechenoperationen (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division) potenziert werden muss.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="ff1"> </span></div> &nbsp;<div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Die Rechenregeln für Potenzen</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Potenzen werden bei den unterschiedlichen Berechnungen ebenfalls (wie andere Terme, Zahlen, …) miteinander addiert, subtrahiert, multipliziert oder dividiert. Dafür gelten die folgenden Rechenregeln:</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Potenzen mit <b>gleicher</b> Basis und <b>gleicher</b> Hochzahl kann man addieren als auch subtrahieren, indem man die gleichen Potenzen zusammenfasst.</span></li></ul><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;z.B.: <span class="cf1">-3a</span><sup><span class="cf1">2</span></sup> + <span class="cf1">4a</span><sup><span class="cf1">2</span></sup> - 8a<sup>3</sup> <span class="cf2">- 6c</span><sup><span class="cf2">2</span></sup> <span class="cf3">- a</span> + 5a<sup>3</sup> <span class="cf3">+ 9a</span> =<b> <u>-3a<sup>3</sup> + </u></b><b><u><span class="cf1">a</span><sup><span class="cf1">2</span></sup></u></b><b><u> </u></b><b><u><span class="cf3">+ 8a </span></u></b><b><u><span class="cf2">- 6c</span><sup><span class="cf2">2</span></sup></u></b></span></div></div><div><u><span style="text-decoration-line: none;" class="fs12lh1-5"> </span></u></div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Beim Multiplizieren von Potenzen mit <b>gleicher</b> Basis werden die Hochzahlen addiert! &nbsp;</span></li></ul><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;z.B.: <span class="cf1">b</span><sup><span class="cf1">-2</span></sup> ∙ <span class="cf2">a</span><sup><span class="cf2">2 </span></sup><span class="cf2"> </span><span class="cf2">∙ </span><span class="cf1">b</span><sup><span class="cf1">5</span></sup> ∙ <span class="cf2">a</span><sup><span class="cf2">3</span></sup><span class="cf2"> </span>∙<span class="cf3"> </span><span class="cf2">a</span> = <span class="cf2">a</span><sup><span class="cf2">2+3+1</span></sup> ∙ <span class="cf1">b</span><sup><span class="cf1">-2+5 </span></sup>= <b><u><span class="cf2">a</span><sup><span class="cf2">6</span></sup></u></b><b><u> ∙ </u></b><b><u><span class="cf1">b</span><sup><span class="cf1">3</span></sup></u></b></span></div><div> </div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Beim Dividieren von Potenzen mit <b>gleicher</b> Basis werden die Hochzahlen subtrahiert!</span></li></ul><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;z.B.: c<sup>-2</sup> : c<sup>4 </sup> = c<sup>-2-4 </sup>= <u>c<sup>-6</sup></u><br><u><sup> </sup></u><sup><br> </sup><b><u>Beachte</u></b>: Potenzen mit <b>negativer</b> Hochzahl kann man auch als Bruch anschreiben bzw. die Hochzahl durch die Kehrwertbildung wieder „positiv machen“ und damit einen Vorzeichenwechsel bewirken. Das bedeutet konkret:</span></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/Potenz5.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="159" height="73" /><span class="ff1"><br></span></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><div><span class="fs12lh1-5">Ein Beispiel für die Anwendung von gemischten Rechenregeln (2 und 3) für Potenzen:</span></div><div><span class="fs12lh1-5">z.B.: <span class="cf3">d</span><sup><span class="cf3">12</span></sup> <span class="cf3">:</span> <span class="cf3">d</span><sup><span class="cf3">2</span></sup> ∙ f<sup>3</sup> ∙ f<sup>2</sup> <span class="cf3">: d</span> : f<sup>5</sup> = <span class="cf3">d</span><sup><span class="cf3">12-2-1</span></sup> ∙ f<sup>3+2-5 &nbsp;</sup>= <span class="cf3">d</span><sup><span class="cf3">9</span></sup> ∙ f<sup>0 = </sup>d<sup>9</sup> ∙ 1 = <b><u>d<sup>9</sup> </u></b><u></u></span></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5"><u><span class="cf1">!!! </span><b><span class="cf1">Beachte</span></b><span class="cf1">:</span></u><span class="cf1"> x</span><sup><span class="cf1">0 </span></sup><span class="cf1">= 1</span></span></div><div><br></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Beim Potenzieren von Potenzen werden die Hochzahlen miteinander multipliziert.</span></li></ul></div><div><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;z.B.: (g<sup>2)4 </sup> = g<sup>2∙4 </sup>= <u>g<sup>8</sup></u></span></div><div><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<u>Begründung:</u> (g<sup>2)4 </sup> = g<sup>2 </sup>∙ g<sup>2 </sup>∙ g<sup>2</sup><sub> </sub>∙ g<sup>2 </sup>= g<sup>2+2+2+2 </sup>= <b><u>g<sup>8</sup></u></b></span><u></u></div><br><div><span class="ff1"> </span></div><br><div><span class="ff1"> </span></div><br><div><span class="fs16lh1-5 ff1"><b><u>Blick in die Formelsammlung zu den Rechenregeln der Potenzen: </u></b><b><u></u></b></span></div></div><div><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/Potenz6.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="834" height="375" /></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Die Bedeutung der unterschiedlichen Schreibweisen mit Potenzen</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Sobald bei Potenzen Klammerausdrücke vorkommen, ist es wichtig diese zu beachten und dementsprechend aufzulösen. Hier ein paar Beispiele, die zeigen sollen, dass die Position der Klammern unterschiedliche Auswirkungen auf die Berechnung mit Potenzen hat.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"> </span></div><br><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->(-2x)<sup>2</sup> = (-2x) ∙ (-2x) = 4x<sup>2</sup></span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->(-2x<sup>2</sup>) = -2x<sup>2</sup></span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->(-x)<sup>3</sup> = (-x) ∙ (-x) ∙ (-x) = -x<sup>3</sup></span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->5y ∙ (-4y)<sup>2</sup> = 5y ∙ (-4y) ∙ (-4y) = 5y ∙ 16y<sup>2</sup> = 80y<sup>3</sup></span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->5y ∙ (-4y<sup>2</sup>) = -20y<sup>3</sup></span></div></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><span class="ff1"> </span><u class="fs12lh1-5"><span class="cf1 ff1">!!! </span><b><span class="cf1 ff1">Merke:</span></b></u><span class="fs12lh1-5 ff1"> Immer die Stellen der Klammern beachten, es macht einen Unterschied, wo die Klammern gesetzt werden!</span></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"><br></span></div><div><br></div><div><span class="ff1"> </span></div><br><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Potenzen und deren Vorzeichen</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Beim Potenzieren muss auf das Vorzeichen geachtet werden. Das bedeutet:</span></div><div><span class="fs12lh1-5">(negative Basis)<sup><span class="cf3">gerade</span></sup><sup> Hochzahl</sup> = <span class="cf3">positives</span> Ergebnis</span></div><div><span class="fs12lh1-5">(negative Basis)<b><sup><span class="cf1">un</span></sup></b><sup><span class="cf1">gerade</span></sup><sup> Hochzahl</sup> = <span class="cf1">negatives</span> Ergebnis</span></div><div><span class="fs12lh1-5">(positive Basis)<sup>gerade Hochzahl</sup> = positives Ergebnis</span></div><div><span class="fs12lh1-5">(positive Basis)<b><sup>un</sup></b><sup>gerade Hochzahl</sup> = positives Ergebnis </span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">z.B.:</span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->(-3)<sup><span class="cf3">4</span></sup> = <span class="cf3">+</span>81</span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->(-5)<sup><span class="cf1">3</span></sup> = <span class="cf1">-</span>125</span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->(3)<sup>4</sup> = +81</span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->(5)<sup>3</sup> = +125</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><u>Binomische Formeln</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Im Rahmen des Themas „Rechnen mit Potenzen“ tritt man auch in Berührung mit den binomischen Formeln. Man kann diese auswendig lernen, in der Formelsammlung nachschlagen oder einfach berechnen (lassen).</span></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">Die Berechnung einer binomischen Formel erfolgt grundsätzlich nach den bekannten Rechenregeln. Das bedeutet wie folgt: </span></div> &nbsp;<div><span class="fs12lh1-5">(a + b)<sup>2</sup> = (a + b) ∙ (a + b) = a<sup>2 </sup>+ ab +ab + b<sup>2</sup> = <b><u>a<sup>2 </sup>+ 2ab + b<sup>2</sup></u></b></span></div><div><br></div><div><b class="fs12lh1-5">Werden zwei Klammern miteinander ausmultipliziert, muss jeder Faktor mit jedem Faktor multipliziert werden.</b></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><span class="imUl fs14lh1-5"><b>Blick in die Formelsammlung zu den Binomischen Formeln:</b><b><br></b></span></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://maturastar.com/images/Potenz7.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="712" height="220" /><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><br></div><div><br></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Was sind Potenzen mit einem Bruch als Hochzahl?</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Potenzen mit Brüchen in der Hochzahl kann man in einen Wurzelausdruck umwandeln. Die Umwandlung ist wie folgt möglich:</span></div></div><div><b class="fs12lh1-5"><br></b></div><div class="imTACenter"><img class="image-7" src="https://maturastar.com/images/Potenz8.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="238" height="94" /><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><div><span class="fs12lh1-5 ff1">z.B.:</span><span class="fs12lh1-5 ff1"> </span><span class="fs12lh1-5 ff1"> &nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div></div><div><img class="image-8" src="https://maturastar.com/images/Potenz9.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="174" height="56" /></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><div><span class="fs12lh1-5">Diese Umwandlung kann auch dann angewandt werden, wenn die Hochzahl nicht restlos teilbar ist, wie im vorhin angegebenen Beispiel. </span></div></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><b class="fs13lh1-5"><br></b></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Wurzeln und deren Darstellung</u></b></span></div><div><span class="fs13lh1-5">Potenzen mit einem Bruch als Exponent (Hochzahl) kann als Wurzelausdruck dargestellt werden. Eine Wurzel besteht dabei immer aus einem Wurzelexponenten, dem Wurzelzeichen und einem Radikanden (= Wurzelbasis).</span></div><div><span class="fs13lh1-5"><b><u><span class="cf1">!!! Beachte</span></u></b>: Der Radikand darf im Bereich der reellen Zahlenmenge <b>niemals</b> negativ sein!</span></div><div><span class="fs13lh1-5">Zusatzinfo: Der Ausdruck unter der Wurzel wird auch als <b>Diskriminante</b> bezeichnet. </span></div> &nbsp;<div><span class="ff1"> </span></div></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><img class="image-9" src="https://maturastar.com/images/Potenz2.webp" alt="Exponentialfunktion" title="Exponentialfunktion" width="731" height="317" /><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><b><span class="ff1"> </span></b></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><b><span class="ff1"><br></span></b></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Anwendungsbereich von sehr großen Zahlen mithilfe von Zehnerpotenzen</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Man spricht hierbei von der <b>Gleitkommadarstellung</b> mithilfe von Zehnerpotenzen. Zehnerpotenzen sind Potenzen mit der Zahl 10 als Basis. Diese Darstellungsform ist eine gute Möglichkeit, um große Zahlen auch wissenschaftlich und übersichtlicher anzuschreiben. Das ist sehr hilfreich, wenn Ergebnisse beispielsweise lediglich geschätzt werden sollen. </span></div><br><div><span class="fs12lh1-5">Manche Bezeichnungen kennt man vielleicht aus dem alltäglichen Gebrauch, wie z.B. Kilogramm. Die Vorsilbe „kilo“ steht dabei für „tausend“, das in der Zehnerpotenzschreibweise als 10<sup>3</sup> angeschrieben wird. </span></div> <br><div><span class="fs12lh1-5">Eine gute Übersicht über die verschiedenen Vorsilben und deren Zehnerpotenzen zeigt die Formelsammlung zur standardisierten kompetenzorientierten schriftlichen Reifeprüfung / Reife- und Diplomprüfung.</span></div><div><br></div><div> </div><div><br></div><br><div><b><u class="fs12lh1-5">Blick in die Formelsammlung zu den Vorsilben zur Darstellung der Zehnerpotenzen:</u></b><b><u></u></b></div></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://maturastar.com/images/Potenz3.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="637" height="244" /><b><u><span class="ff1"><br></span></u></b></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Was ist eine Potenzfunktion?</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Potenzfunktionen stellen die Basis vieler Funktionen dar. In einer Potenzfunktion ist die (unbekannte) Variable die Basis der Potenz, wie z.B. f(x) = 2x &nbsp;oder g(x) = -0,5x<sup>3</sup>. Ihre allgemeine Form lautet wie folgt:</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-10" src="https://maturastar.com/images/Potenz10.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="390" height="30" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Die Basis der Potenz ist somit die unbekannte Variable x (<i>a</i> und n sind bekannt und damit die Konstanten). Die Konstante „n“ gibt somit den Grad der Potenzfunktion an. Ist „n“ beispielsweise zwei, so handelt es sich um eine Funktion zweiten Grades, die auch als quadratische Funktion bezeichnet wird und grafisch gesehen eine (u-förmige) Parabel darstellt. Im Thema der linearen Funktionen finden Sie Informationen zur Potenzfunktion ersten Grades, wenn n=1 ist, die als Graf eine Gerade zeigt. </span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><u>Beachte</u></b>: Eine Potenzfunktion kann auch eine <b>negative</b> und gerade/ungerade Hochzahl (= Exponenten) besitzen. Dann spricht man von dem Grafen einer Hyperbel. </span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Jede Potenzfunktion ist somit durch bestimmte Charakteristika gekennzeichnet und unterliegt dementsprechend unterschiedlichen Gegebenheiten. </span></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Wann spricht man von einer Polynomfunktion</u></b><b><u>?</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Aus dem Algebra-Blog-Teil ist bekannt, das man wie folgt Unterscheidungen trifft:</span></div><div><span class="fs12lh1-5">👉</span><span class="fs12lh1-5"> Monom = eingliedriger Term, z.B. 7b</span></div><div><span class="fs12lh1-5">👉 Binom = zweigliedriger Term, z.B. 7b - 4</span></div><div><span class="fs12lh1-5">👉 Polynom = mehrgliedriger Term, z.B. 7b - 4 + 6c</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Eine Polynomfunktion ist somit eine Funktion, die aus mehrgliedrigen Termen besteht und deren Basis eine Potenzfunktion darstellt,</span></div><div><span class="fs12lh1-5">wie </span><span class="fs12lh1-5">z.B. f(x) = 2x + 5 oder g(x) = -0,5x</span><sup>3</sup><span class="fs12lh1-5"> + 4x</span><sup>2</sup><span class="fs12lh1-5"> - 2</span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Potenz- und Polynomfunktionen sollen oft im Rahmen von Textaufgaben aus gegebenen Daten aufgestellt werden. Die Kenntnis zu den Gleichungssystemen und wie diese gelöst werden können, ist in diesem Zusammenhang unersetzlich. </span></div></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b><u>Beispiele für Potenz- und Polynomfunktionen</u></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">In der Abbildung (aus GeoGebra erstellt) erkennt man folgende Potenz- und Polynomfunktionen:</span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->f(x): rote Farbe, Funktion 6. Grades</span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->g(x): grüne Farbe, Funktion 4. Grades</span></div><div><!--[if !supportLists]--><span class="fs12lh1-5">• &nbsp;&nbsp;<!--[endif]-->h(x): blaue Farbe, Funktion 3. Grades</span></div><br><div><span class="fs12lh1-5">Jede dieser Potenz- und Polynomfunktionen weist dabei besondere Eigenschaften auf, die Rückschlüsse auf beispielsweise die Hochzahl oder Symmetrie einer Funktion liefern. Ebenso besitzt jede Funktion eine bestimmte maximale Anzahl an Nullstellen, Extremstellen und Wendestellen. </span><span class="ff1"> </span></div></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-11" src="https://maturastar.com/images/Potenz4.webp" alt="Potenz- und Polynomfunktionen" title="Potenz- und Polynomfunktionen" width="609" height="597" /><b><span class="ff1"><br></span></b></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 12:36:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Lineare Funktion]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Funktionen"><![CDATA[Funktionen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><h1 class="imHeading1">Thema: Lineare Funktion</h1><div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><b class="fs12lh1-5">Was ist eine lineare Funktion?</b></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Unter einer linearen Funktion versteht man eine Zuordnung von Elementen einer Menge zu Elementen einer anderen Menge. Eine lineare Funktion ist graphisch gesehen eine Gerade. Das heißt, es gibt eine eindeutige Zuordnung aller Elemente einer Definitionsmenge zu <span class="imTALeft">Elementen einer Wertemenge.</span></span></div><div class="imTAJustify"><span class="imTALeft fs11lh1-5"><br></span></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/Thema-Lineare-Funktion.webp" alt="Lineare Funktion" title="Lineare Funktion" width="671" height="133" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft"><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div class="imTALeft"><div><b class="fs14lh1-5">Was man über die Steigung k wissen sollte. </b></div><div class="imTAJustify"><span class="fs14lh1-5">Die Steigung k kann entweder direkt aus der allgemeinen Form der linearen Funktion </span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs14lh1-5">f(x) = k x + d abgelesen oder mithilfe von zwei Punkten berechnet werden. Da wir wieder zwei Punkte für die Berechnung von k benötigen, sprechen wir in diesem Zusammenhang wieder <span class="imTALeft">von einer Steigung in einem bestimmten Intervall. Ein Intervall wird immer über die x-Werte der Punkte bestimmt.</span></span></div><div class="imTAJustify"><span class="imTALeft fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTACenter"><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/Thema-Lineare-Funktion2.webp" alt="Lineare Funktion" title="Lineare Funktion" width="339" height="242" /><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div class="imTALeft"><br><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Wie wird die Steigung „k“ &nbsp;berechnet? </b><br></span></div><div><div><span class="ff1">Zur Berechnung der Steigung „k“ ben</span><span class="ff1">ö</span><span class="ff1">tigt man zwei Punkte mit den Koordinaten P</span><sub><span class="ff1">1</span></sub><span class="ff1">(x</span><sub><span class="ff1">1</span></sub><span class="ff1">/y</span><sub><span class="ff1">1</span></sub><span class="ff1">) und P</span><sub><span class="ff1">2</span></sub><span class="ff1">(x</span><sub><span class="ff1">2</span></sub><span class="ff1">/y</span><sub><span class="ff1">2</span></sub><span class="ff1">). Diese Informationen kann man in die folgende Formel einsetzen:</span></div></div><div class="imTACenter"><img class="image-2" src="https://maturastar.com/images/Thema-Lineare-Funktion3.webp" alt="Lineare Funktion" title="Lineare Funktion" width="280" height="73" /><br></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTALeft"><div><span class="ff1"><br></span></div><div class="imTALeft"><img class="image-4" src="https://maturastar.com/images/1.webp" alt="Lineare Funktion" title="Lineare Funktion" width="607" height="278" /><br></div><div class="imTACenter"><br></div><div><span class="ff1"><br></span></div><div><div class="imTALeft"><img class="image-5" src="https://maturastar.com/images/2.webp" alt="Lineare Funktion" title="Lineare Funktion" width="663" height="273" /><br></div><br><div><span class="ff1"> </span></div></div><div><div><b><span class="fs14lh1-5 ff1"><br></span></b></div><div><b class="fs14lh1-5">Lineare Modelle in der Wirtschaft</b></div><div><span class="ff1">Es lassen sich durch die lineare Funktion einfache Zusammenhänge für die Wirtschaft erstellen. In der Folge stelle ich diese kurz vor. </span><b><u><span class="ff1">Beachte</span></u></b><span class="ff1">: Bei jeder dieser Funktionen liegt die Form der linearen Funktion zugrunde. </span></div><div><br></div><div><br></div><div><img class="image-6" src="https://maturastar.com/images/3.webp" alt="Lineare Funktion" title="Lineare Funktion" width="641" height="627" /><br></div></div></div></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 17:24:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wahrscheinlichkeit]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Wahrscheinlichkeit"><![CDATA[Wahrscheinlichkeit]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><h1 class="imHeading1">Thema: Wahrscheinlichkeit</h1><div class="imTAJustify"><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><b>Was ist ein Laplace Experiment?</b><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Alle Ausgänge der Experimente und auch die Wiederholung eines Zufallsexperiments sollen <span class="imUl">gleich wahrscheinlich</span> sein. Wenn nun alle Elementarereignisse gleich wahrscheinlich sind, gilt die Definition der Wahrscheinlichkeit nach Laplace.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Die Wahrscheinlichkeit nach Laplace ist gleich der Anzahl der günstigen Ereignisse dividiert durch die Anzahl aller möglichen Fälle.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><b class="fs12lh1-5">Dazu ein Beispiel für ein Laplace Experiment:</b></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Bei einem Spielwürfel sind alle möglich eintretenden Ereignisse sechs Fälle. Sie können bei einem Würfel eine Zahl zwischen 1 und 6 würfeln. Es gibt also sechs verschiedene mögliche Fälle. Der Ausgang des Experiments (= Anzahl der günstigen Fälle) ist dabei vom Zufall abhängig, wobei alle günstigen Fälle (= die Zahlen 1 bis 6) gleich wahrscheinlich eintreten können. Die Zahl „1“ wird gleich wahrscheinlich gewürfelt, wie die Zahl „4“ (vorausgesetzt der Würfel ist nicht manipuliert). </span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Würde beispielsweise eine Würfelseite beschwert werden, so wäre die Wahrscheinlichkeit jede Zahl zu werfen nicht mehr gleich groß. Dann wäre es kein Laplace Experiment mehr. </span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><b class="fs12lh1-5">Was ist die Additionsregel und die Multiplikationsregel?</b><div><span class="fs12lh1-5">Die Additionsregel wird angewandt für Ereignisse, die sich <span class="imUl">einander ausschließen. </span></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Die Multiplikationsregel wird angewandt für Ereignisse, die <span class="imUl">unabhängig voneinander</span> sind.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Diese Erkenntnis lässt sich beispielsweise im Baumdiagramm anwenden. </span></div><div class="imTACenter"><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/Wahrscheinlichkeit.webp" alt="Wahrscheinlichkeit" title="Wahrscheinlichkeit" width="495" height="218" /><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTALeft"><b class="fs12lh1-5">Was ist ein Bernoulli-Experiment? &nbsp;&nbsp;</b><div><span class="fs12lh1-5">Ein Bernoulli-Experiment, ist ein Zufallsexperiment, bei dem es genau zwei mögliche &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Versuchsausgänge mit den dazugehörigen Wahrscheinlichkeiten gibt, die Wahrscheinlichkeit zum &nbsp;erfolgreichen Ausgang (p) oder die Wahrscheinlichkeit zu einem misslungenen Ausgang (Nicht- Erfolg q = 1 - p). Für ein Bernoulli-Experiment, bei dem die Zufallsvariable binomialverteilt ist, gilt:</span></div><div><br></div></div><div class="imTALeft"><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/Bild11.webp" alt="Wahrscheinlichkeit" title="Wahrscheinlichkeit" width="585" height="83" /><br></div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTALeft"><div><span class="fs12lh1-5"><b>Was ist ein Zufallsexperiment?</b></span></div><div><span class="fs12lh1-5">Ein Zufallsexperiment ist ein Experiment, bei dem die Wahrscheinlichkeit pro Ereignis &nbsp;unterschiedlich groß ist. Die Daten in einem Zufallsexperiment können binomial- oder &nbsp;normalverteilt sein. &nbsp;</span><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><b class="fs12lh1-5">Was ist eine Zufallsvariable? &nbsp;</b><div><span class="fs12lh1-5">Eine Zufallsvariable steht für ein Zufallsereignis, dem eine Zahl zugeordnet wird. Die Zufallsvariable wird meist mit „X“ betitelt. Die Zufallsvariable X kann also beispielsweise die Augensumme beim Würfeln sein, die Anzahl von „Kopf“ oder „Zahl“ beim Münzwurf, der Durchmesser einer Schraube, …</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Man unterscheidet dabei zwischen einer diskrete Zufallsvariable, die nur ganze Zahlen annehmen &nbsp;kann und einer kontinuierlichen oder stetigen Zufallsvariable, die die reelle Zahlenmenge umfasst. Zufallsvariablen werden mit Großbuchstaben beschrieben.</span></div></div><div><div><b><span class="fs12lh1-5"><br></span></b></div><div><b><span class="fs12lh1-5"><br></span></b></div><div><b><span class="fs12lh1-5">Was ist ein Binomialkoeﬃzient? &nbsp;&nbsp;</span></b></div></div><div><div><span class="fs12lh1-5">Der Binomialkoeﬃzient gibt die Anzahl aller Möglichkeiten an, unter der Bedingung dass aus k &nbsp;Elementen n Elemente ausgewählt werden. Beim Binomialkoeﬃzienten ist die Auswahl der Objekte in beliebiger Reihenfolge möglich (Kombination), wobei jedes Element nur einmal</span></div><div><span class="fs12lh1-5">ausgewählt werden kann. Allgemein bedeutet das: &nbsp;</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-2" src="https://maturastar.com/images/Bild14.webp" alt="Wahrscheinlichkeit" title="Wahrscheinlichkeit" width="671" height="185" /><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Aus 7 Schülern werden 5 Schüler für eine Stundenwiederholung ausgewählt. Die &nbsp;Reihenfolge ist dabei beliebig und ein ausgewählter Schüler kommt nur einmal zur &nbsp;Stundenwiederholung dran.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div></div></div></div><div class="imTAJustify"><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 15:34:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Trigonometrie]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Trigonometrie"><![CDATA[Trigonometrie]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000001A"><h1 class="imHeading1">Thema: Trigonometrie</h1><div><b class="fs14lh1-5"><br></b></div><div><b class="fs14lh1-5">Wann wird sin, cos und tan verwendet? &nbsp;</b></div><div><span class="fs12lh1-5">Die drei folgenden Formeln zu sin, cos und tan dürfen nur im rechtwinkeligen Dreieck angewandt &nbsp;werden. Bei der Anwendung der folgenden Formeln ist dabei auf den gegebenen bzw. gesuchten &nbsp;Winkel zu achten! Hier sind die Formeln zum Winkel 𝛂 ausgehend angeschrieben: </span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/Bild8.webp" alt="Trigonometrie" title="Trigonometrie" width="566" height="133" /><br></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/Bild9.webp" alt="Trigonometrie" title="Trigonometrie" width="561" height="330" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Was bedeutet 25% Gefälle? &nbsp;</b><div><span class="fs12lh1-5">Auf 100 m waagrechter Entfernung beträgt der Höhenunterschied 25 m. &nbsp;</span></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://maturastar.com/images/Bild10.webp" alt="Trigonometrie" title="Trigonometrie" width="561" height="246" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Was ist der Unterschied zwischen Höhen- und </b><b>Tiefenwinkel </b><b>? &nbsp;</b></span></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Von einer horizontalen Linie aus betrachtet, ist der <span class="cf1"><b>Höhenwinkel</b></span>, jener Winkel, der vom Beobachtungspunkt zu einem höher gelegenen Punkt geht.</span></li></ul></div><div><ul><li><span class="fs12lh1-5">Von einer horizontalen Linie aus betrachtet, ist der <span class="cf2"><b>Tiefenwinkel</b></span>, jener Winkel, der vom Beobachtungspunkt zu einem tiefer gelegenen Punkt geht. &nbsp;</span></li></ul></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://maturastar.com/images/Bild12.webp" alt="Höhen- und Winkelwinkel" title="Höhen- und Winkelwinkel" width="540" height="323" /><br></div></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sat, 31 Aug 2024 12:07:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Exponentialfunktion]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Funktionen"><![CDATA[Funktionen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000019"><h1 class="imHeading1">Thema: Exponentialfunktion</h1><div><b class="fs12lh1-5">Was ist ein Logarithmus? &nbsp;&nbsp;</b></div><div><span class="fs12lh1-5">Mithilfe des Logarithmus kann ein unbekannter Exponent (Hochzahl) berechnet werden. Der &nbsp;Logarithmus einer Zahl b zur Basis a ist der Exponent (Hochzahl) x, mit dem man die Basis &nbsp;potenzieren muss, um auf x zu kommen. Das bedeutet wie folgt: </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/Bild3.webp" alt="Exponentialfunktion" title="Exponentialfunktion" width="323" height="45" /><br></div><div><br></div><div><b class="fs12lh1-5">Die Rechengesetze für Logarithmen </b></div><div><br></div><div><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/Bild4.webp" alt="Exponentialfunktion" title="Exponentialfunktion" width="267" height="181" /> &nbsp;<br></div><div><br></div><div><b class="fs12lh1-5">Was ist der Unterschied zwischen Exponential- und Logarithmusfunktion? </b></div><div><br></div><div><img class="image-2" src="https://maturastar.com/images/Bild5.webp" alt="Exponentialfunktion" title="Exponentialfunktion " width="442" height="59" /> <br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5">Die Umkehrfunktion zur Exponentialfunktion ist die Logarithmusfunktion. </span></div><div><br></div><div><img class="image-3" src="https://maturastar.com/images/Bild6.webp" alt="Exponentialfunktion" title="Exponentialfunktion " width="544" height="73" /> &nbsp;<br></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://maturastar.com/images/Bild7.webp" alt="Logarithmusfunktion" title="Logarithmusfunktion" width="598" height="442" /><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 12:01:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Differentialgleichung]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Gleichungen"><![CDATA[Gleichungen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><h1 class="imHeading1">Thema: Differentialrechnung</h1><div><b class="fs14lh1-5"><br></b></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Was ist eine Sekante und was ist eine Tangente?</b><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs14lh1-5">In dem Wort Differenzenquotient steckt bereits das Wort „Differenz“. Die Differenz ist das Ergebnis einer Subtraktion. Und genau das ist auch der Hinweis für die notwendige dahinterstehende Formel. Die Formel zum Differenzenquotienten kennt ihr bereits aus der linearen Funktion und wird in der Differentialrechnung wieder aufgegriffen. Die Formel zum Differenzenquotienten ist: </span></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/thema-Differentialgleichung.webp" alt="Differentialrechnung" title="Differentialrechnung" width="280" height="73" /><br></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5 cb1">Info!!! Es handelt sich hier um eine Berechnung zur Steigung k einer Funktion f &nbsp;in einem bestimmten Intervall !</span><br></div><div class="imTALeft"><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs12lh1-5"><b>Sekante und Tangente</b><span class="cb1"><br></span></span></div><div class="imTACenter"><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/thema-Differentialgleichung2.webp" alt="Differentialrechnung" title="Differentialrechnung" width="502" height="575" /><span class="fs11lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTALeft"><span class="fs12lh1-5">Lässt man ∆ x gegen Null gehen, so wird die Sekante zur Tangente (erste Ableitung). </span><div><span class="fs12lh1-5">Die Steigung f´(x<sub>1</sub> ) an der Stelle x<sub>1</sub> &nbsp;entspricht dem Anstieg dieser Tangente. </span></div><div><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 18:14:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Quadratische Gleichungen]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Gleichungen"><![CDATA[Gleichungen]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><div class="imTACenter"><h1 class="imHeading1">Thema: Quadratische Gleichungen</h1><div class="imTALeft"><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTALeft"><b class="fs12lh1-5">Wie viele Lösungsformeln zur quadratischen Gleichung gibt es?</b><br></div><div class="imTACenter"><b class="fs11lh1-5"><br></b></div><div class="imTACenter">Es gibt eine &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<span class="fs12lh1-5"><b>kleine &nbsp;&nbsp;</b></span>und &nbsp;&nbsp;eine &nbsp;<span class="fs12lh1-5"><b>große </b></span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Lösungsformel.<br></div></div><div class="imTAJustify"><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/Thema-Quadratische-Gleichungen.webp" alt="Quadratische Gleichungen" title="Quadratische Gleichungen" width="604" height="138" /></div><div class="imTAJustify"><b><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></b></div><div class="imTACenter"><b><span class="fs12lh1-5 cf1 cb1">Überlege: Wie viele Lösungen hat eine quadratische Gleichung?</span></b><b class="cb2"><span class="fs11lh1-5 cf1"><br></span></b></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTAJustify"><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5"><b>Wann verwende ich die große und wann die kleine Lösungsformel?</b><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5">Wir suchen den Unterschied zwischen der kleinen und großen Lösungsformel. Wir vergleichen die Anzahl der „x“ und Variablen. Wir entdecken, dass bei der großen Lösungsformel die zusätzliche Variable „a“ vor dem x<sup>2</sup> vorkommt. (Man nennt diese Variable „a“ auch Koeffizient.) Das ist auch der Unterschied, der erkannt werden sollte. Wofür steht der Koeffizient „a“? Die Variable „a“ steht für eine zusätzliche Zahl. </span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5">Beispiel 1: &nbsp;&nbsp;&nbsp;4 x<sup>2</sup> + 5x - 9 = 0 &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></div><div><span class="fs11lh1-5">Beispiel 2: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;x<sup>2</sup> + 5x - 9 = 0</span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><b class="fs11lh1-5">Wo liegt der Unterschied? </b></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5">Der Unterschied hier ist die Zahl „4“, die gleichbedeutend ist mit dem Koeffizienten „a“ vor dem x<sup>2</sup>. Die Zahl „4“ ist der Platzhalter für „a“. Damit wissen wir, dass wir zum Lösen der ersten quadratischen Gleichung (Beispiel 1) die <span class="imUl">große</span> Lösungsformel benötigen.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5">Die zweite quadratische Gleichung (Beispiel 2) ist ohne der Zahl „4“ und deutet daher auf die Verwendung der kleinen Lösungsformel zum Lösen hin. </span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><div class="imTAJustify"><b class="fs11lh1-5">Was ist eine Diskriminante?</b></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5">Eine Diskriminante ist der Ausdruck unter der Wurzel. Eine Diskriminante findet man in der kleinen, als auch in der großen Lösungsformel.</span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div class="imTAJustify"><span class="fs11lh1-5"><br></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><a href="#" role="button" onclick="event.preventDefault(); x5engine.cart.ui.addToCart('4nwckgcw',1, 'r4imu8uk', null, true, 'https://maturastar.com/');" class="imCssLink">Fit in der QUADRATISCHEN GLEICHUNG ?</a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;| &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="#" role="button" onclick="event.preventDefault(); x5engine.cart.ui.addToCart('g5w7t6yb',1, null, null, true, 'https://maturastar.com/');" class="imCssLink">Lernstoff quadratische Gleichung</a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;| &nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="https://maturastar.com/nachhilfe.html" class="imCssLink" onclick="return x5engine.utils.location('https://maturastar.com/nachhilfe.html', null, false)">Persönliche Nachhilfe</a></span><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 19:54:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Rentenrechnung]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Rentenrechnung"><![CDATA[Rentenrechnung]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000C"><div class="imTACenter"><h1 class="imHeading1">Thema: Rentenrechnung</h1><div class="imTALeft"><b><span class="fs11lh1-5"><br></span></b></div><div class="imTALeft"><b class="fs12lh1-5">Was sind die Formeln zur Rentenrechnung?</b></div></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTACenter"><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/Rentenrechnung.webp" alt="Rentenrechnung" title="Rentenrechnung" width="604" height="232" /><br></div><div class="imTACenter"><br></div><div class="imTALeft"><br></div><div class="imTARight"><br></div><div class="imTALeft"><b class="fs12lh1-5">Was ist die KESt?</b><div class="imTAJustify"><span class="fs12lh1-5">Die KESt ist die Abkürzung für die Kapitalertragssteuer und beträgt 25%. Die KESt muss für Zinsen bezahlt werden und vermindert damit den Zinssatz. Das bedeutet von den vereinbarten Zinsen bei der Bank werden die 25% KESt erst noch abgezogen. Der um die KESt verminderte Zinssatz hat damit eine Basis von 75%. </span></div><div><span class="fs12lh1-5"><br></span></div><div class="imTACenter"><span class="fs12lh1-5 cb1"><b>Info!!! Der Zinssatz vor Abzug der KESt ist immer höher !</b></span><br></div></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 14:55:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Vektor]]></title>
			<author><![CDATA[MSc. Claudia Degrassi]]></author>
			<category domain="https://maturastar.com/blog/index.php?category=Vektor"><![CDATA[Vektor]]></category>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000016"><h1 class="imHeading1">Thema: Vektor</h1><div><b class="fs14lh1-5">Was ist ein Vektor?</b></div><div><span class="fs14lh1-5">Ein Vektor hat einen Betrag und eine Richtung. Vektoren lassen sich durch Pfeile darstellen, wobei die Spitze des Pfeils die Richtung anzeigt und die Länge des Pfeils den Betrag angibt.</span></div><div><br></div><div><img class="image-0" src="https://maturastar.com/images/vektor1.webp" alt="Vektor" title="Vektor" width="755" height="541" /></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><b class="fs14lh1-5">Definition eines Vektors</b><div><span class="fs14lh1-5">Ein Vektor besteht aus unendlich vielen parallelen Pfeilen, welche dieselbe Länge und Richtung haben. Allgemein gilt für einen Vektor folgende Schreibweise:</span></div></div><div><img class="image-1" src="https://maturastar.com/images/vektor2.webp" alt="Vektor" title="Vektor" width="108" height="86" /><br></div><div><span class="fs12lh1-5">ax und ay sind die Koordinaten (Komponenten ) des Vektors in x- bzw. y-Richtung.<br></span></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs14lh1-5 ff1"><b><br></b></span></div><div><b class="fs14lh1-5">Die Spitze-minus-Schaft-Regel</b><div><span class="fs12lh1-5">Um einen Vektor zu berechnen, der von beispielsweise A nach B zeigt, also zwischen zwei Punkten liegt, subtrahiert man komponentenweise die Koordinaten des Anfangspunkts (des Schaftes vom Pfeil) vom Endpunkt (der Spitze des Pfeils).</span></div></div><div><img class="image-2" src="https://maturastar.com/images/vektor3.webp" alt="Vektor" title="Vektor" width="257" height="144" /><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5"><b><br></b></span></div><div><b class="fs14lh1-5">Wann benötige ich den Betrag des Vektors?</b><div><span class="fs12lh1-5">Die Länge eines Vektors kann mithilfe des Satzes von Pythagoras berechnet werden.</span></div><div><span class="fs12lh1-5"> &nbsp;&nbsp;Daraus ergibt sich folgende Formel:</span></div></div><div><img class="image-3" src="https://maturastar.com/images/vektor4.webp" alt="Vektor" title="Vektor" width="326" height="93" /><br></div><div><span class="fs12lh1-5">aus: Mathematik (AHS) Formelsammlung für die standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung (ab Schuljahr 2017/18), Stand: 1. September 2017, Seite 6<br></span></div><div><br></div><div><br></div><div><span class="fs12lh1-5 ff1"><br></span></div><div><b class="fs14lh1-5">Was ist der Unterschied zwischen einem Ortsvektor und einem Punkt?</b><div><span class="fs12lh1-5">Der Punkt B hat die Koordinaten B = (4, 2) und liegt an einer bestimmten Stelle. Der Ortsvektor wird als Pfeil eingezeichnet und geht von A nach B.</span></div><div><span class="fs12lh1-5">Die Schreibweise unterscheidet sich ebenfalls, wie in der Abbildung ersichtlich ist.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-4" src="https://maturastar.com/images/vektor5.webp" alt="Vektor" title="Vektor" width="521" height="388" /><br></div><div><br></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Wann werden Vektoren subtrahiert?</b><div><span class="fs12lh1-5">Werden Vektoren subtrahiert, dann bedeutet dies, dass der Vektor mit einem Gegenvektor addiert wird.</span></div></div><div><br></div><div><br></div><div><b class="fs14lh1-5">Was ist ein Gegenvektor?</b><div><span class="fs14lh1-5">Der Gegenvektor wird auch inverser Vektor genannt. Der Gegenvektor hat dabei dieselbe Länge wie der ursprüngliche Vektor, läuft jedoch in die entgegengesetzte Richtung.</span></div></div><div><br></div><div><img class="image-5" src="https://maturastar.com/images/vektor6.webp" alt="Vektor" title="Vektor" width="576" height="711" /><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 01:08:00 GMT</pubDate>
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